Ein Glas voller Wald.
Fichtenharz, zum Großteil selbst achtsam in den Tiroler Wäldern gesammelt und ergänzt durch ausgewähltes Harz aus Estland. Dazu ein wertvoller Ölauszug aus Ringelblume, Kamille und Schafgarbe, Sheabutter aus Wildsammlung und feinstes Bienenwachs vom Tiroler Bio-Imker.
Mehr braucht die Harzsalbe nicht. Sorgfältig ausgewählte Rohstoffe, besonders schonend verarbeitet und in einer österreichischen Manufaktur von Hand hergestellt – damit möglichst viel von dem erhalten bleibt, was die Natur uns mitgegeben hat.
Harz hat in der Traditionellen Europäischen Medizin (TEM) seit Jahrhunderten seinen festen Platz.
„Pech“ ist das alte Wort für Baumharz – jenes Harz, mit dem Nadelbäume ihre eigenen Wunden verschließen. Im Alpenraum wurde dafür traditionell vor allem Lärchenpech verwendet, auch das Harz der Schwarzkiefer findet sich in alten Überlieferungen. Vieles von diesem Wissen und Handwerk ist bei uns heute beinahe in Vergessenheit geraten.
Anders im hohen Norden: In Finnland, Norwegen und Schweden hat insbesondere Fichtenharz eine lange Tradition. Seine Verwendung in der Wundpflege ist dort seit Jahrhunderten überliefert und wurde inzwischen auch wissenschaftlich untersucht.
Pechsalbe Anwendung: wenig Salbe, gute Gewohnheit
Hochkonzentriert. Sparsam in der Anwendung.
Eine Salbe, von der man erstaunlich wenig braucht.
Die Harzsalbe ist bewusst hochkonzentriert formuliert. Du brauchst davon wirklich nur ganz wenig: Eine kleine Menge lässt sich dünn auftragen und reicht weit. Genau deshalb ist auch das 30-ml-Gläschen größer, als es auf den ersten Blick scheint.
Dünn auftragen & sanft einmassieren
Eine kleine Menge genügt. Die Harzsalbe dünn auf die gewünschten Hautstellen auftragen und sanft einmassieren. Der charakteristische, harzig-waldige Duft gehört dazu – und verfliegt nach kurzer Zeit.
| Produkteigenschaft | Wert |
|---|---|
| Kategorie: | Naturprodukte |
| Artikelnummer: | ART1350 |